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GALERIE MARIA KREUZER
IN AMORBACH 1975-2014

2003 FAHNEN IM SEEGARTEN AMORBACH
von Beate Oehmann


AMORBACH 750 JAHRE STADT
1253-2003

Mobirise

Beate Oehmann

1937              geboren in Nürnberg, aufgewachsen in München
1957 - 62       Studium an der Akademie der bildenden Künste, München, bei Charles Crodel
1962 - 63       DAAD-Stipendium in Irland, Graphic Studio Dublin
1965              Staatsexamina für das künstlerische Lehramt
1965 - 2000   Kunsterzieherin am Gymnasium Weilheim

In ihrer Beweglichkeit im Wind sehe ich die textilen Objekte, die ich > Fahnen < nenne, in der Nähe zur kinetischen Kunst. Sie können weite Räume akzentuieren und gliedern, aber anders als die kommerziellen Fahnen sollen sie in unmittelbarer Nähe erfahrbar sein wie Skulpturen. Vor allem sollte man sie nur zeitlich begrenzt aufhängen wie für ein Fest.

Der durch sie erfahrbar gemachte Raum bleibt für lange Zeit im Bewusstsein.. Die Formen ergeben sich aus organischen Ableitungen und aus Heraldik und religiösem Brauchtum. Das Material verbraucht sich in Sonne und Wind. Diese Fahnen sind nicht für die Ewigkeit gemacht.

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