GALERIE MARIA KREUZER
IN AMORBACH 1975-2014

2014
AUSSTELLUNGS - PRESSE ARCHIV

portfolio web templates

SIE BEFINDEN SICH AM ANFANG DES AUSSTELLUNGS - PRESSE ARCHIV.

GALERIE MARIA KREUZER

Main-Echo 04-02-2014

Sie haben Kunst für die Menschen
sichtbar gemacht

Stadt Amorbach kauft ein Bild der Malerin Maria Kreuzer an.


AMORBACH  Viel Lob gab es nach 39 Jahren Tätigkeit als Galeristin für Maria Kreuzer am Sonntag in Amorbach. Am Schluss der letzten Ausstellung in den beiden hellen Räumen in der Johannisturmstraße 7, die in Zukunft der Freien Internationalen Akademie Amorbach (FIA) eine Plattform bieten sollen, dankte Bürgermeister Peter Schmitt der Malerin und Galeristin herzlich dafür, was sie in knapp vier Jahrzehnten für die Stadt geleistet hat: „Sie haben durch ihre Galerie den Namen Amorbach mit einer besonderen künstlerischen Visitenkarte weit über unsere Stadt hinausgetragen und Amorbach als Kultur- und Kunststadt auf der nationalen wie internationalen Kunstbühne präsentiert.“ Schmitt ging von der Kunstdefinition von Paul Klee aus und hielt mit „einem lachenden und einem weinenden Auge“ die vorläufig letzte Rede in den Galerieräumen. An die Galeristin gewandt formulierte er: „Sie haben mit ihren Ausstellungen und ihrem hohen Kunstverstand Kunst für die Menschen sichtbar gemacht.“

Die hohe Wertschätzung, die sich Maria Kreuzer in den vergangenen Jahrzehnten bei Künstlern und Kunstfreunden erworben hat, machte auch der gute Besuch bei der letzten Derniere deutlich, die durch ein virtuoses und atmosphärisch dichtes Gitarrenkonzert des Darmstädter Musikers OBO stilvoll abgeschlossen wurde.

Ein Beweis dafür, dass Maria Kreuzer auch als Malerin längst hohe Anerkennung genießt: Bei dieser letzten Ausstellung wurde ein Großteil ihrer Gemälde von Kunstkennern gekauft. Die Stadt Amorbach leistete ebenfalls ihren Beitrag und kaufte ein großformatiges Bild der Künstlerin für das Rathaus an. Der Stadtrat Amorbach stimmte dem Vorschlag, der auf eine Idee von Dr. Ulrich Schüren bei der vorletzten Vernissage zurück geht, in der Sitzung einstimmig zu. Das Werk – eine Collage in Mischtechnik mit dem Titel „Begegnungen“ - ist sicher gut ausgewählt und kann mit seinem fließenden Übergang von gegenständlichen Anklängen und abstrakten Formen im Erdgeschoss des Rathauses einen Beitrag zur künstlerischen Geschmacksbildung leisten – ganz wichtig, damit das Projekt der FIA in den nächsten Monaten auf fruchtbaren Boden fällt und von den Einwohnern Amorbach als Chance genutzt wird, die Attraktivität der Stadt und ihre Anziehungskraft für Gäste zu steigern. Maria Kreuzer gehört mit der ersten Vorsitzenden Anna Tretter und dem Kunsterzieher Thomas Hohlfeld zu den Initiatoren der FIA, die auch vom Fürstenhaus unterstützt wird. Fürstin Alexandra von Leiningen wurde zur zweiten Vorsitzenden des Vereins gewählt.

Maria Kreuzer wird der FIA auch nach dem Ende ihrer Galeristen-Tätigkeit als Ansprechpartnerin mit großer Erfahrung bei Projekten zur Verfügung stehen, unter denen sicher die Einrichtung des Adorno-Stipendiums das wichtigste ist.(hlin)

Informationen über die FIA:  www.fia-amorbach.de

PRESSE ARTIKEL AUF- UND ABBLÄTTERN

GALERIE MARIA KREUZER
IN AMORBACH 1975-2014
WEITERE THEMEN

DANKE FÜR IHR INTERESSE !

KONTAKT  I  IMPRESSUM


© 2017 MARIA KREUZER